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<title>Albert Kohn</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Albert Kohn</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Albert Kohn</b> (* <a href="8._Oktober" title="8. Oktober">8. Oktober</a> <a href="1857" title="1857">1857</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>; † <a href="15._Dezember" title="15. Dezember">15. Dezember</a> <a href="1926" title="1926">1926</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) war von 1914 bis 1925 Direktor der Berliner <a href="Allgemeine_Ortskrankenkasse" title="Allgemeine Ortskrankenkasse">Allgemeine Ortskrankenkasse</a>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Gewerkschaft" title="Gewerkschaft">Gewerkschaftler</a> und <a href="Sozialismus" title="Sozialismus">Sozialist</a>. In den Jahren 1903–1920 gab Kohn eine jährliche <a href="Wohnungsenqu%C3%AAte_(Berlin)" title="Wohnungsenquête (Berlin)">Wohnungsenquête</a> heraus, die zur Grundlage der Hygiene im Wohnungsbau der klassischen Moderne wurde. Kohns Verdienst ist es, die AOK zu dieser Fragestellung geöffnet zu haben und zu seiner Zeit einen Großteil der Volkskrankheiten und Seuchen wesentlich verringert zu haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Kohn stammte aus einer großbürgerlichen Familie. Er bekannte sich schon früh zum <a href="Sozialismus" title="Sozialismus">Sozialismus</a> und brach mit seiner Familie. Er wurde in der Folge <a href="Handlungsgehilfe" title="Handlungsgehilfe">Handlungsgehilfe</a> und war in der Gewerkschaftsbewegung dieses Berufes aktiv. Auch seine Frau war Sozialistin. 1889 trat er auch wegen seiner politischen Überzeugung aus der jüdischen Gemeinde Münchens aus. Er war vom <a href="Sozialistengesetz" title="Sozialistengesetz">Sozialistengesetz</a> betroffen und lebte in <a href="Hochheim_(Erfurt)" title="Hochheim (Erfurt)">Hochheim</a>, <a href="Hagen" title="Hagen">Hagen</a> und <a href="Krefeld" title="Krefeld">Krefeld</a>.
</p><p>1890 siedelte Kohn nach dem Ende des Sozialistengesetzes nach Berlin über und trat der <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">Sozialdemokratischen Partei (SPD)</a> bei. Dort und im Handlungsgehilfenverband wurde er aktiv. Zusammen mit <a href="Wilhelm_B%C3%B6lsche_(Schriftsteller)" title="Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)">Wilhelm Bölsche</a> und <a href="Bruno_Wille" title="Bruno Wille">Bruno Wille</a> gehörte Albert zum <a href="Friedrichshagener_Dichterkreis" title="Friedrichshagener Dichterkreis">Friedrichshagener Dichterkreis</a> und gehörte deren <a href="Freireligi%C3%B6se_Bewegung" title="Freireligiöse Bewegung">freireligiöser</a> Gemeinde an. Er wurde 1893 der Ortskrankenkasse für Handlungsgehilfen und Lehrlinge in Berlin. Damit setzte sein Engagement im Bereich der Krankenversicherung, der Präventivmedizin und der Reform des Wohnungswesens ein. Nach der Reform der <a href="Reichsversicherungsordnung" title="Reichsversicherungsordnung">Reichsversicherungsordnung</a> von 1911 wurden die einzelnen gewerblich getrennten Ortskrankenkasse zu einer einheitlichen Allgemeinen Ortskrankenkassen zusammengelegt. Am 1. Januar 1914 wurde Albert Kohn deren erster Vorsitzender und Direktor. Er blieb dies bis zu seinem Ruhestand 1925. Die Kasse war mit etwa einer halben Million Versicherter die größte ihrer Art im deutschen Reich. Diese Stellung behielt Albert Kohn bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1925. In diese Zeit fällt eine erhebliche Bautätigkeit der AOK: Sanatorien aber gerade auch Ortsrepräsentanzen der AOK entstehen im Stil des <a href="Expressionismus_(Architektur)" title="Expressionismus (Architektur)">Expressionismus</a>.
</p><p>Innerhalb der Sozialdemokratie wurde Kohn schnell auf den Notstand aufmerksam, dem Kohn seinen Nachruhm verdanken wird: Die Krankheiten der Zeit, insbesondere der unteren sozialen Schichten gehen sowohl von deren Arbeitsbedingungen, in der Hauptsache jedoch von ihren Wohnverhältnissen aus. Wohnungswesen in Verbindung mit <a href="Krankheitspr%C3%A4vention" title="Krankheitsprävention">Präventivmedizin</a> empfehlen Kohn der Ortskrankenkasse der Handlungsgehilfen und Lehrlinge in führender Funktion tätig zu werden.
</p><p>Zusammen mit Albert Gommert, <a href="Eduard_Gustav_Eberty" title="Eduard Gustav Eberty">Eduard Gustav Eberty</a>, <a href="Tonio_B%C3%B6diker" title="Tonio Bödiker">Tonio Bödiker</a> und dem Sozialdemokraten <a href="Ignaz_Zadek_senior" title="Ignaz Zadek senior">Ignaz Zadek</a> gründete Kohn 1893 zunächst die <i>Arbeiter-Sanitäts-Commission</i> als Zusammenschluss von Krankenkasse, Gewerkschaft und Politik. Albert Kohn bat bekannte Armenärzte um Mithilfe bei der erforderlichen Bestandsaufnahme des Wohnungselends. Dazu gehörten die Ärzte <a href="Alfred_Blaschko" title="Alfred Blaschko">Alfred Blaschko</a>, Paul Christeller, <a href="Karl_Kollwitz" title="Karl Kollwitz">Karl Kollwitz</a>, Rafael Friedeberg, O. Kayserling<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Berliner_Wohnungsenquête"><span id="Die_Berliner_Wohnungsenqu.C3.AAte"></span>Die Berliner Wohnungsenquête</h3></div>
<p>Die Arbeit in der Ortskrankenkasse einerseits, die Anfeindungen durch die gewinnorientierte private Wohnungswirtschaft und Ansprüche der Politik überzeugten Albert Kohn, dass Änderungen bei der Wohnungshygiene nur bei exakter, systematischer Recherche und medizinisch-wissenschaftlich Daten erreicht werden könnten. Kohn stellte zusammen mit den beteiligten Medizinern einen Fragen- und Recherchebogen zusammen, mit dem dann Wohnungsbesuche durchgeführt werden sollten. Kohns Geniestreich aber war, den Untersuchenden Fotografen der Firma Heinrich Lichte und Co. beizugeben und deren Fotos den Berichten beizugeben.
</p><p>Dies sprach das Gefühl an und entsetzte weite Teile des guten Bürgertums, deren möglicher Einfluss von den Konservativen und Nationalisten gefürchtet wurden. Die Vereine der Haus- und Grundbesitzer versuchten mit allen Mitteln dem Eingreifen des Staates in den Wohnungsbau zu begegnen<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für Sozialdemokraten und Linke sorgen die Enquête-Berichte mit zum politischen Aufwind. In rascher Folge schlossen sich, wenn auch nicht mit gleichem Erfolg, gleichlaufende Untersuchungen in Straßburg, Frankfurt am Main, Königsberg, Tilsit und Hamburg an. Erste Verbesserungen der Wohnsituation in Berliner Mietskasernen stellten sich ab 1913 ein<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Selbst in den Kriegsjahren wurde die jährliche Wohnungsuntersuchung in Berlin fortgesetzt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Albert Kohn wurde in der Folge internationaler Berater in Fragen der Wohnungs- und Volkshygiene. So beriet er <a href="David_Lloyd_George" title="David Lloyd George">David Lloyd George</a> 1908 bei der Vorbereitung der Sozialgesetzgebung für das Vereinigte Königreich. Kohn war ebenso Berater des <a href="Deutsches_Rotes_Kreuz" title="Deutsches Rotes Kreuz">Deutschen Roten Kreuzes</a>, der <a href="Heilsarmee" title="Heilsarmee">Heilsarmee</a> und der Berliner Kriminalpolizei.
</p><p>Bei der Gründung der „Gemeinnützigen Baugenossenschaft Groß-Berlin“ gehörte Albert Kohn mit <a href="Adolf_Otto_(Jurist)" title="Adolf Otto (Jurist)">Adolf Otto</a>, Robert Tautz, den Brüdern <a href="Paul_Kampffmeyer" title="Paul Kampffmeyer">Paul</a> und <a href="Bernhard_Kampffmeyer" title="Bernhard Kampffmeyer">Bernhard Kampffmeyer</a> zu den zentralen Gründungsmitgliedern. Kohn war mittlerweile auch der „Deutschen Gartenstadt-Gesellschaft“ beigetreten, die den damals fortschrittlichsten Wohnungsbau propagierte. Die Gesellschaft lud 1911 Albert Kohn zu einer „sozialen“ Studienreise nach England ein, um die spektakulärsten Mustersiedlungen, <a href="Letchworth_Garden_City" title="Letchworth Garden City">Letchwood Garden City</a>, <a href="Welwyn_Garden_City" title="Welwyn Garden City">Welwyn Gardencity</a> bei London und Port Sunlight bei Liverpool vor Ort zu studieren. Aus dieser Reise resultierte die spätere Beteiligung der AOK an der <a href="Gartenstadt_Falkenberg" title="Gartenstadt Falkenberg">Tuschkastensiedlung</a> in Berlin-Grünau sowie weitere Förderungen zur Erweiterungen der <i>Arbeiterbaugenossenschaft Paradies</i> in <a href="Berlin-Bohnsdorf" title="Berlin-Bohnsdorf">Bohnsdorf</a>. Albert Kohn vertrat die Interessen der AOK als Mitglied des Ansiedlungsvereins Groß-Berlin.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Albert Kohn setzte sich in zahlreichen Kampagnen für Mutterschutz und Familienversicherung ein<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Leidenschaftlich sind Kohns Zeitungsartikel gegen Alkoholismus und Geschlechtskrankheiten<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Am 6. März 1924 wurde Albert Kohn zum Bürgerdeputierten für das Gesundheitswesen der Stadt Berlin gewählt<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>Am 14. April 1924 wurde die AOK auf Betreiben Albert Kohns einer der Gründungsaktionäre der <a href="GEHAG" title="GEHAG">Gemeinnützigen Heimstätten AG (GEHAG)</a>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_AOK_und_das_Neue_Bauen">Die AOK und das Neue Bauen</h3></div>
<p>Ein wesentlicher Aspekt der Architektur der <a href="Moderne_(Architektur)" title="Moderne (Architektur)">klassischen Moderne</a>, die heute als das „<a href="Neues_Bauen" title="Neues Bauen">Neue Bauen</a>“ bekannt ist und mit den „<a href="Siedlungen_der_Berliner_Moderne" title="Siedlungen der Berliner Moderne">Siedlungen der Berliner Moderne</a>“ seit 2008 den Status eines Weltkulturerbes der UNESCO besitzt, war es, hygienischen, gesunden Wohnraum für die breite Masse der Bevölkerung zu schaffen. Albert Kohn lieferte den berühmtesten Architekten des 20. Jahrhunderts, <a href="Walter_Gropius" title="Walter Gropius">Walter Gropius</a>, <a href="Ludwig_Mies_van_der_Rohe" title="Ludwig Mies van der Rohe">Ludwig Mies van der Rohe</a>, <a href="Le_Corbusier" title="Le Corbusier">Le Corbusier</a>, <a href="Martin_Wagner_(Architekt)" title="Martin Wagner (Architekt)">Martin Wagner</a>, <a href="Bruno_Taut" title="Bruno Taut">Bruno Taut</a>, <a href="Hugo_H%C3%A4ring" title="Hugo Häring">Hugo Häring</a> u. a. dazu die wesentlichen Vorarbeiten und Anstöße. Durch das Wirken Albert Kohns sind die grundlegenden Voraussetzungen für einen hygienischen Wohnungsbau wie Bad und WC in jeder Wohnung, Licht und Luft möglichst von beiden Seiten eines Wohnhauses sowie ein Balkon, eine Terrasse oder Loggia Standard im Wohnungsbau geworden.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als „Freund der Kranken“ wurde Albert Kohn im Nachruf von R. Lennhoff in der Vossischen Zeitung Nr. 589 vom 18. Dezember 1926 ausgezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Wolfgang Albert Stargardt: <cite style="font-style:italic">Kohn, Albert</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>12</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1980, ISBN 3-428-00193-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>433</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd137734492.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.atitle=Kohn%2C+Albert&rft.au=Wolfgang+Albert+Stargardt&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1980&rft.genre=book&rft.isbn=3428001931&rft.pages=433&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=12" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Der Ortskrankenkassentag in Kassel</cite>. In: Vorwärts (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Vorwärts</cite>. 37. Jahrgang, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>590</span>. Vorwärts, Berlin 2. Dezember 1920, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>8</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.atitle=Der+Ortskrankenkassentag+in+Kassel&rft.date=1920-12-02&rft.genre=journal&rft.issue=590&rft.jtitle=Vorw%C3%A4rts&rft.pages=8&rft.place=Berlin&rft.pub=Vorw%C3%A4rts&rft.volume=37.+Jahrgang" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jörg Becken: <cite style="font-style:italic">AOK Berlin : von der Ortskrankenkasse zur Gesundheitskasse ; ein Stück gelebte Sozialgeschichte</cite>. 1. Auflage. bebra wissenschaft, Berlin 2008, ISBN 978-3-937233-49-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>25<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.au=J%C3%B6rg+Becken&rft.btitle=AOK+Berlin+%3A+von+der+Ortskrankenkasse+zur+Gesundheitskasse+%3B+ein+St%C3%BCck+gelebte+Sozialgeschichte&rft.date=2008&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.isbn=9783937233499&rft.pages=25+ff&rft.place=Berlin&rft.pub=bebra+wissenschaft" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Gegen die Verschlechterung der Bauordnung</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Friedenauer Lokal-Anzeiger</cite>. 16. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>287</span>. Verlag von Leo Schultz, Friedenau 7. Dezember 1909, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.atitle=Gegen+die+Verschlechterung+der+Bauordnung&rft.date=1909-12-07&rft.genre=journal&rft.issue=287&rft.jtitle=Friedenauer+Lokal-Anzeiger&rft.pages=2&rft.place=Friedenau&rft.pub=Verlag+von+Leo+Schultz&rft.volume=16.+Jg." style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Prof. Rudolf Eberstadt: <cite style="font-style:italic">Neuere Literatur über Städtebau und Wohnungswesen</cite>. In: Theodor Goecke (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Der Städtebau</cite>. Literatur-Bericht, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Ernst Wasmuth A.-G., Berlin März 1913, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.atitle=Neuere+Literatur+%C3%BCber+St%C3%A4dtebau+und+Wohnungswesen&rft.au=Prof.+Rudolf+Eberstadt&rft.date=1913-03&rft.genre=journal&rft.issue=3&rft.jtitle=Der+St%C3%A4dtebau&rft.pages=6&rft.place=Berlin&rft.pub=Ernst+Wasmuth+A.-G.&rft.volume=Literatur-Bericht" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Wohnungsuntersuchungen der Allgemeinen Ortskrankenkassen in den Jahren 1915 und 1916</cite>. In: Friedrich Schultze, Gustav Meyer (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Zentralblatt der Bauverwaltung</cite>. 1917-11-21 Auflage. 37. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>94</span>. herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Berlin, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>567</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.atitle=Wohnungsuntersuchungen+der+Allgemeinen+Ortskrankenkassen+in+den+Jahren+1915+und+1916&rft.edition=1917-11-21&rft.genre=journal&rft.issue=94&rft.jtitle=Zentralblatt+der+Bauverwaltung&rft.pages=567&rft.place=Berlin&rft.pub=herausgegeben+im+Ministerium+der+%C3%B6ffentlichen+Arbeiten&rft.volume=37.+Jg." style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Die Groß-Berliner Wohnungsfrage</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Friedenauer Lokal-Anzeiger</cite>. 25. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>90</span>. Verlag von Leo Schultz, Friedenau 18. April 1918, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.atitle=Die+Gro%C3%9F-Berliner+Wohnungsfrage&rft.date=1918-04-18&rft.genre=journal&rft.issue=90&rft.jtitle=Friedenauer+Lokal-Anzeiger&rft.pages=2&rft.place=Friedenau&rft.pub=Verlag+von+Leo+Schultz&rft.volume=25.+Jg." style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Familienversicherung für Krankenkassenmitglieder</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Gleichheit</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>18/19</span>. Vorwärts, Berlin 15. September 1921, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>188</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Albert+Kohn&rft.atitle=Familienversicherung+f%C3%BCr+Krankenkassenmitglieder&rft.date=1921-09-15&rft.genre=journal&rft.issue=18%2F19&rft.jtitle=Die+Gleichheit&rft.pages=188&rft.place=Berlin&rft.pub=Vorw%C3%A4rts" style="display:none"> </span></span>
</li>
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